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Aktuelle Nachrichten der Bonner CDU
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Termin:
Mitdiskutieren auf dem Kreisparteitag
26.09.2018
© CDU/Markus Schwarze
Bild vergrößert © CDU/Markus Schwarze
Nach den sehr bewegten Monaten in der Kommunalpolitik freut sich die Bonner CDU über den Austausch mit ihren Mitgliedern auf dem nächsten Kreisparteitag.
Dort finden ebenfalls die turnusmäßigen Delegiertenwahlen zu den Landes- und Bundesparteitagen sowie die Wahlen der Vertreter zur Landesvertreterversammlung statt.

Wir tagen am 6. Oktober um 14 Uhr im Maritim Hotel, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 1 und freuen uns auf anregende Gespräche mit unseren Mitgliedern.

Trauer um Bärbel Richter
16.09.2018 | Christos Katzidis
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Über den plötzlichen Tod der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bonner Stadtrat zeigt sich der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Christos Katzidis MdL tief betroffen:

„Die Nachricht vom Tod Bärbel Richters erfüllt mich mit großer Trauer. Meine Gedanken sind jetzt bei Ihrer Frau Hillevi Burmester und ihrer Familie.

Bärbel Richter war als Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Bonner Stadtrat immer ein verlässlicher Ansprechpartner für die Bonner CDU und mich persönlich. Auch wenn wir in der Sache oft hart gerungen haben, war der persönliche Umgang stets fair und das gegebene Wort galt. Insbesondere in Sachen Friesdorfer Freibad haben wir oft miteinander gesprochen und uns ausgetauscht. Aber auch in anderen Angelegenheiten.

Mit dem Tod Bärbel Richters verliert der Bonner Stadtrat eine leidenschaftliche und redegewandte Stadtverordnete. Ich bin entsetzt über den plötzlichen Tod und wünsche Ihrer Frau und der Familie in dieser schwierigen Phase Kraft.“

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 412 am 14. September 2018
14.09.2018
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Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- 1000 neue Bäume für Bonn
- Ehrenamtspreis der Bonner CDU
- Haushalt: Positiver Jahresabschluss 2017
- Zukunft der Bonner Bäderlandschaft: Koalition will breiten Bürgerbeteiligungsprozess

Nicht vergessen!
Aufruf zum Ehrenamtspreis der Bonner CDU
13.09.2018

Sehr geehrte Mitglieder der Bonner CDU,

ehrenamtlich Tätige sind die Engel unserer Gesellschaft. Wir alle profitieren von ihrem großartigen Engagement. Ihre Tätigkeit ist dabei von unschätzbarem Wert. Denn Ehrenamt lässt sich mit Geld nicht kaufen.
Genau deshalb gibt es den Ehrenamtspreis der Bonner CDU: Er soll zur öffentlichen Würdigung und Anerkennung des außerordentlichen Engagements beitragen. Die Ausübung des Ehrenamtes ist eben keine Selbstverständlichkeit, die eine Gesellschaft voraussetzen kann.

Wir möchten mit dem Ehrenamtspreis Bonner Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Institutionen hervorheben, die sich in herausragendem Maße ehrenamtlich engagiert haben oder es noch tun.

Helfen Sie uns dabei, einem Teil der vielen ehrenamtlich Tätigen zu danken, die in ihrer Freizeit einen aktiven Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Wir bitten Sie, Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine zu benennen, die in besonderer Weise verantwortungsvolles Engagement zeigen. Wichtiges Kriterium ist, dass die Vorgeschlagenen in ihrem Bereich ausschließlich ehrenamtlich tätig sind.
Eine Jury entscheidet dann über die Vergabe der Preise, die im November im Rahmen eines feierlichen Abends vergeben werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Mail auch an bekannte Vereine, Institutionen und Organisationen weiterleiten würden.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 30. September elektronisch an info@cdu-bonn.de oder in Papierform an die Kreisgeschäftsstelle der Bonner CDU. Ein vorgefertigtes Formular finden Sie im Anhang, auf unserer Homepage www.cdu-bonn.de, bei Twitter und bei Facebook. Bitte beachten Sie, dass nur vollständig ausgefüllte Formulare der Jury vorgelegt werden.

Ansprechpartnerin in der Kreisgeschäftsstelle ist Julia Derichsweiler:
E-Mail: sekretariat@cdu-bonn.de
Telefon: 0228 91 77 80

Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen
Ihre Bonner CDU


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Lebhafte Diskussionen über die Zukunft der EU
Gemeinsame Vortragsveranstaltung des OV Venusberg/Ippendorf und des AK-Europa
06.09.2018
Referent Prof. Dr. Reuber, Ortsverbandsvorsitzender Venusberg/Ippendorf Ingo Schulze und Arbeitskreisleiter Europa Gunnar Gmilkowsky (v.l.)
Bild vergrößert Referent Prof. Dr. Reuber, Ortsverbandsvorsitzender Venusberg/Ippendorf Ingo Schulze und Arbeitskreisleiter Europa Gunnar Gmilkowsky (v.l.)
Muss sich Europa neu erfinden, um sich zu behaupten?

Zu diesem Thema luden der OV Venusberg/Ippendorf und der AK Europa, Internationales und globale Sicherheitspolitik zu einem gemeinsamen Vortrag ein. Referent war der Europakoordinator der Konrad Adenauer-Stiftung. Prof. Dr. Martin Reuber.

Vor rund 20 Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern, darunter auch die ehemalige Europaabgeordnete Ruth Hieronymi, sprach Prof. Dr. Reuber über die Situation in der EU. Bis 2004 habe sich die EU stetig und schnell entwickelt. Seit 2005 herrsche ein Stillstand in der EU. Als Ursachen hierfür nannte Prof. Dr. Reuber die Finanzkrise und die Flüchtlingspolitik. Beide Ereignisse hätten zu Zweifeln an der EU, die bis heute anhielten, geführt. Die EU-Staaten tun sich nach Ansicht des Referenten schwer, eine gemeinsame Lösung in diesen wichtigen Fragen zu finden. Die Überzeugungskraft der EU habe nach Meinung von Prof. Dr. Reuber nachgelassen. Dazu tragen die unterschiedlichen und negativen Sichtweisen über die EU in den Mitgliedsstaaten bei.

Pressemeldung:
Bürgerentscheid zum neuen Schwimmbad in Dottendorf
CDU begrüßt Eingeständnis der SPD zu eigenen Falschaussagen!
25.07.2018
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Zu dem Eingeständnis der Bonner SPD hinsichtlich ihrer Falschaussagen erklären der Kreisvorsitzende der Bonner CDU, Christos Katzidis MdL, und der Beueler Bezirksbürgermeister Guido Déus MdL Folgendes:

„Es freut uns, dass die Bonner SPD ihre Falschaussagen eingeräumt und dargestellt hat, dass es keinen Ratsbeschluss zur Schließung bzw. Nichtsanierung der Beueler Bütt gibt, sondern genau das Gegenteil der Fall ist. Es freut uns auch, dass die Bonner SPD jetzt genauso unmissverständlich eingeräumt hat, dass das Hardtbergbad gerade im Fall des Baus des neuen Schwimmbades sicher ist und saniert werden soll.
Einer demokratischen Volkspartei hätte es allerdings besser zu Gesicht gestanden, gar nicht erst so einen Wahlkampf mit falschen Aussagen auf Plakaten zu machen. Dadurch hat die SPD vielen Bonnerinnen und Bonnern Sand in die Augen gestreut und maßgeblich dazu beigetragen, dass höchst wahrscheinlich einige Bürgerinnen und Bürger nicht nach ihrer Überzeugung abgestimmt haben. Dieser Wahlkampf der Bonner SPD, aber auch der
Bürgerinitiativen haben insbesondere der Bürgerbeteiligung geschadet.“

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 411 am 20. Juli 2018
20.07.2018
Aus der Kreispartei:
Planvoll zum modernen Bundesviertel
20.07.2018
Familienfest der CDU bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen
17.07.2018
Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Gute Argumente für das neue Schwimmbad im Wasserland
10.07.2018 | Klaus-Peter Gilles
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner